Schau mal einer an!

Berlin kann sich sehen lassen. Und es gibt viele Möglichkeiten, die Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt zu entdecken. Zu Fuß, mit dem Fahrrad, auf Inline Skates, per Bus oder Straßenbahn. Oder mit dem Schiff durch Kreuzberg am Reichstag, der Museumsinsel und dem Nikolaiviertel vorbei.

Die wichtigsten Stadtspaziergänge führen zum Beispiel Unter den Linden entlang vom Brandenburger Tor zum Alexanderplatz oder von der Friedrichstraße über die Oranienburger Straße zu den Hackeschen Höfen.

Eine kleine Auswahl:
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Potsdamer Platz

Berlins neue Mitte – mit Kunst, Kultur und Kommerz. Aus einer der größten Baustellen der Welt ist ein ganz neues Stadtviertel entstanden. In den Zwanzigern Jahren brodelte auf dem verkehrsreichsten Platz Europas das Herz der Stadt. Heute locken das Sony-Center, das Musical-Theater, die CinemaxX-Kinos und vieles mehr Touristen und Berliner an. In den Arkaden am Potsdamer Platz kann man auf 40.000 m² shoppen nach Lust und Laune.
S-/U-Bhf. Potsdamer Platz
U-Bhf. Mendelssohn-Bartholdy-Platz
Bus: 129, 148, 200, 248, 348

Rotes Rathaus

Der Sitz des Berliner Senats. Aber nicht die Politik, sondern die roten Backsteine haben dem Rathaus seinen Namen gegeben. Das Gebäude, 1861-69 im italienischen Renaissance-Stil errichtet, wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt und 1951-58 wieder aufgebaut.
Rathausstr. 15, 10178 Berlin
Tel. +49 (0)30 90260
Mo-Fr 9-18 Uhr
U-+S-Bhf. Alexanderplatz, U-Bhf. Jannowitzbrücke

Jüdische Synagoge

Die Neue Synagoge war einst die größte Synagoge Deutschlands und die zweitgrößte Europas. Nach dem Wiederaufbau wurde die Synagoge im Mai 1995 zusam-
men mit dem Centrum Judaicum der Berliner Jüdischen Gemeinde eröffnet. Die goldglänzende Kuppel ist weit über die Stadt hinweg zu sehen. Im Museum wird als Dauerausstellung die Geschichte der Synagoge gezeigt.
Oranienburger Str. 29/30, Mitte
Tel. +49 (0)30 2801316
So-Do 10-18 Uhr, Fr 10-14 Uhr,
Sa und an jüdischen Feiertagen geschlossen
S-Bhf. Oranienburger Straße, Hackescher Markt,
Bus 157, Tram 1, 13

Checkpoint Charlie

Der Kontrollpunkt sorgte in den Jahren des Kalten Krieges oft für Schlagzeilen. Nur Ausländer, Diplomaten und Militärs der Siegermächte durften bis 1989 hier passieren. Heute erinnern noch einige Mauerreste und ein Wachturm an die Teilung der Stadt. In Dauerausstellungen und Dokumentarfilmen ist im Haus am Checkpoint Charlie die Entstehungsgeschichte der Mauer und das Leben mit der Mauer 1961-89 zu sehen.
Friedrichstr. 44, 10969 Berlin Kreuzberg
Phone +49 (0) 25 37 25-0
tgl. 9-22 Uhr

Tempodrom

Gegründet 1980 als Veranstaltungszelt im Tiergarten war das Tempodrom schnell eine der ersten Adresse für Konzerte, Shows und Festivals. Seit 2001 steht das Tempodrom am Anhalter Bahnhof. Zum neuen Tempodrom gehört auch das Liquidrom – schwebend im körperwarmen, solehaltigen Wasser taucht man ein in die Töne der Liquid-Sound-Anlage.
Möckernstraße 10, 10963 Berlin
Tel.: +49 (0)30 747370
S-Bhf. Anhalter Bahnhof
U-Bhf. Möckernbrücke, Hallesches Tor
Bus 341, 248, 129

Hackescher Markt

Eine der ersten Adressen für Architekturfans und Touristen in Berlin. Ein Areal aus acht miteinander verbundenen Höfen aus dem 19. Jahrhundert, städtisches Leben von Wohnen über Arbeiten und Einkaufen bis hin zum Vergnügen, z.B. im Varieté Chamäleon. In den angrenzenden Straßen haben sich Bars, Galerien und Geschäfte und ein Schwerpunkt der Berliner Clubszene etabliert.
S-Bhf. Hackescher Markt
U-Bhf. Weinmeister Straße
© Bürgermeister Reuter Stiftung 2008
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