Das gibt's nur in Berlin
In Berlin heißen die Brötchen Schrippen, die Frikadellen Bouletten und die Pfannkuchen Berliner. Aber das ist nicht das Einzige, was besonders ist an dieser Stadt.
Dass die Berliner – und die zugezogenen „neuen“ Berliner – stolz sind auf ihre Stadt, erkennt man auch daran, dass ständig neue Superlative entstehen. Natürlich hat Berlin das größte Kaufhaus, die meisten Opernhäuser und die besten Curry-Würste.
Deshalb haben wir für euch ein paar Geheimtipps zusammengestellt, die unter den jungen Berlinern kursieren.
Eine kleine Auswahl:
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Liquidrom
www.liquidrom-berlin.de
Das phantastische Unterwasser-Klangerlebnis im neuen Tempodrom. Mit
dem Liquid Sound bekommt das neue Thermalbad neue Funktionen. Das
Ozeanisches Musikerleben in der Schwerelosigkeit im körperwarmen,
salzhaltigen Wasser regt Fantasie und Sinne an, wird zum „Baden in
Licht und Musik“.
Öffnungszeiten: täglich 10-24 Uhr, Fr+Sa bis 1 Uhr,
Eintritt: 2 Stunden 17,50 €
Tageskarte 22,50 €, Elferkarte (11 x 2 Stunden) 175 €
Elferertageskarte (11 x 1 Tag) 225 €
Möckernstraße 10, D-10963 Berlin
Tel.: (030) 74737171, Fax: (030) 74737172
S1, S2 Anhalter Bahnhof, U7 Möckernbrücke , U2 Potsdamer Platz,
U1, U15, U6 Hallesches Tor
Bus 129, 248, 341
der leckerste Döner

Döner aus reinem Kalbfleisch, entweder im Pide-Brot oder eingerollt
als Dürüm, beides zum Mitnehmen. Das Brot wird immer frisch im Holzofen
gebacken.
Hasir, Maaßenstr. 10, Schöneberg
die beste Falafel

Die vegetarische Variante der Fast-Food-Küche. Die gewürzten Gemüsebällchen werden frisch in heißem Fett frittiert.
Habibi, Goltzstr. 24, Schöneberg
die schärfste Curry-Wurst

Eine Berliner Ur-Institution – die Curry-Wurst. Um den ersten Platz
rangeln sich mehrere „Wurst-Macher“. Deshalb hier gleich zwei Adressen:
Konopke: U-Bhf. Eberswalder Straße, Prenzlauer Berg
Bier's: Kudamm 195, Charlottenburg
die gemütlichste Teestube

Immer noch ein echter Geheimtipp: die tadschikische Teestube im
Palais am Festungsgraben. In einem mit geschnitztem Holz dekorierten
Raum sitzt man auf Kissen und kann eine unwahrscheinliche Auswahl an
Teesorten durchprobieren.
Tadschikische Teestube, Palais am Festungsgraben, Mitte
die schönsten Inliner-Strecken ...

... die „City-Tour“ startet am S-Bahnhof Halensee, fährt über den
Kudamm Richtung Gedächtniskirche zum Breitscheidplatz. Von dort aus
geht es weiter die Kleiststraß entlang bis zum Nollendorfplatz. Die
Strecke endet am Winterfeldtplatz. Insgesamt ist die Strecke 10 km lang.
... die „grüne“ Tour startet im Grunewald in der Nähe des S-Bahnhof Grunewald
im Auerbachtunnel am Königsweg. Weiter geht es direkt neben der Avus
entlang auf dem Kronprinzessinenweg. Rückkehr jederzeit durch den
angrenzenden Wald.